Studentin und Amateurin

Ohje: Wenn man diese junge Frau mit ihrer süßen Nickelbrille sieht, denkt man: Die kann kein Wässerchen trüben. Dabei ist bekannt: Stille Wasser sind tief – und dieses stille Wasser ist tiefer als der Atlantik. Denn nach den Lesungen zu ihrem Jurastudium verdient sich das süße Ding ein paar Euro zu ihrem BAföG dazu: Als Hobbynutte und Senderin. Für ein Taschengeld fickt sie – wenn der Kerl ihr gefällt – hemmungslos und geil. Unsere kleine Jurafotze lernt ihre Kunden auf Amateurseiten wie MDH, Private Amateurinnen und Sexkontaktseiten wie Sextreffen und Geschlechtsverkehranbahnung kennen. Die Bilder und Videos die dabei entstehen, stellt sie, falls der Fickparnter einverstanden ist, auf einer Amateurseite online. Schon neugierig auf unsere süße Studentin mit der rasierten Fotze?

< BAföG aufbessern als Fickfotze >

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Einfach geil…

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Fickerei mit blonder Frau

Cathy ist erfahren, blond und naturgeil. Sie ist eigentlich keine deutsche Frau, wohnt aber in Westdeutschland und hat vor irgendwann die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen. Die deutsche Lebensart gefällt ihr und sie möchte hier bleiben. Die geile Frau hat etwas, worauf viele Männer stehen: Richtig geile Titten. Die heiße Frau hat sich nun – über eine Kontaktseite – einen Kerl angelacht der es ihr nach allen Regeln der Kunst besorgt. Cathy erzählt: Ich wohne seit fast zehn Jahren in Deutschland, komme aber eigentlich aus den Vereinigten Staaten. Mein Job brachte mich nach Deutschland. Da in meiner Firma eigentlich nur englisch gesprochen wird, bin ich in deutsch – was das Mündliche angeht – leider noch nicht so ganz 100% fit. Ich hab in einer renomierten Sprachschule nun mein Deutschlevel “A2″ abgeschlossen und werde noch den Kurs “B1″ belegen. Die Sprache ist meiner Meinung nach der Weg für eine erfolgreiche Intergration. Mein Job lässt mir leider kaum Zeit für ein Privatleben. Einen Ehemann oder einen festen Freund habe ich nicht. Ich begnüge mich mit kurzen Affären – mit Arbeitskollegen und Geschäftspartnern -  um meine Lust zu befriedigen. Über eine Kontaktseite, habe ich mir kürzlich einen Landsmann, der ebenfalls in Deutschland wohnt, kennengelernt. Er hatte vielversprechende Bilder von sich auf seiner Profilseite. Sein grosser Schwanz ließ einiges erwarten und so verabredeten wir uns, nach einigen Telefonaten, in meiner Loft. Dort ging es dann gleich geil zur Sache. Ich hatte mich schon vor dem Date geil gemacht und ein wenig meine Muschi gestreichelt. Als John dann kam, brauchte ich eigentlich kein großes Vorspiel mehr. Nachdem er meine Fotze schön geleckt hatte, ging es gleich zur Sache und er rammte seinen harten Penis in meine Penishöhle. Durch die Fickerei bekam ich, da ich beim Lecken bereits gekommen war, meinen zweiten Orgasmus. Dann habe ich mit meinen Titten und meinem Mund seinen Pimmel verwöhnt. Er hat mich dann wieder gefickt und mir die ganze leckere Ficksahne in meine Möse gefeuert. Ich seh mir diesen schönen Fick nun immer wieder gerne an, da ich meine Kamera – ein Hoch auf die Erfindung des Stativs und des Fernauslösers – beim Sex hab laufen lassen.

< Ficken mit der Internetbekanntschaft >

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Fickfotzen beim Kegeln!

Die Fick- und Kegelschwestern Karin und Trixi sind zwei ziemlich versaute Fickfotzen. Seit 1989 ficken die beiden – mitterweise gereiften Fotzen – in ihrem eigenen Swingerclub herum. Wir trafen die beiden leidenschaftlichen Freizeithuren, die immer auf der Suche nach einem neuen Fickern sind, um mehr über den Kegelclub (In dem mehr gefickt als gekegelt wird!): “Alle Kegel für die Kegelfrauen” (Wobei “Alle Schwänze für die Kegelfotzen” ein passenderer Vereinsname gewesen wäre!) zu erfahren. Wir trafen Karin und Trixi in ihrem offiziellen Clubraum: Eine – nicht gerade kleine – Kegelbahn im ausgebauten Untergeschoss einer Kneipe im Raum Duisburg. Wir waren erfreut, als die beiden Schlampen die zur gleichen Zeit wie wie vor der Kneipe ankamen, vom “frisch machen” zurückkamen. Denn sie kamen komplett ausgezgen zurück um das Gespräch in passender Atmosphäre zu führen und vom Club zu erzählen. Eine sehr entspannte und angenehme Atmosphäre herrschte so beim Gespräch, da beide Damen wohl acht darauf geben ihre Fotzen täglich zu rasieren. Beide Frauen nahmen ohne Scheu mit gespreizten Beinen vor uns Platz vor uns und fangen an zu erzählen: Angefangen hat alles 1989. Ende September. Wir trafen uns damals privat immer wieder hierzum Kegeln. Ich kann mich noch genau an jenen Samstag erinnern: In den Spätnachrichten, die hier im TV liefen, war die Meldung des Tages die erlaubte Ausreise für die Bürgerinnen und Bürger der DDR, die auf dem Prager Geländer der bundesdeutschen Botschaft auf ihre Ausreiseerlaubnis warteten. Die Meldung ging hier aber eher unter, da wild im Rudel gefickt wurde. Dabei hatte der Abend harmlos angefangen. Wir hatten gekegelt und spielten in Teams. Drei Gruppen. Wir waren 3 Fotzen und 6 Männer. Gespielt wurde um Geld. Für jede verlorene Runde zahlte das verlierende Team 5 DM in die gemeinsame Kasse. Das zweite Team zahlte 2 DM ein. So finanzierten wir einmal im Jahr einen Ausflug. Karin hatte damals kein Geld mehr dabei und bei ihrer Gruppe sah es finanziell auch übel aus.” Trixi unterbricht ihre Erzählung: Karin hat gerade einen Dildo in Trixis Möse geschoben und fährt fort. “Ja, ich hatte kein Geld dabei und hatte ein paar Schnäpse intus. So schlug ich vor, anstatt Kohle anzudrücken meine Klamotten abzulegen. Die anderen waren begeistert. Ich zog also meinen Minirock und mein Hemd aus. Trixie folgte meinem Beispiel. Halbnackt lagen wir auf der Kegelbahn. Heike, die im Gewinnerteam spiele zog sich gleich komplett aus und packte ihre Kamera aus: Sie filmte Trixi und mich und wir entschlossen, unsere Mösen zu zeigen. Wir zogen unsere roten Minitangas aus und streichelten unsere Vulven. Mein feuchter Bär machte nun wohl die Kegelbrüder mehr als nur geil: Sie trugen mich zu einem Tisch udn legten ihre – bereits steifen – Schwänze frei. Abwechselnd fickten sie mich in Mund und Fotze. Ich stöhnte vor Geilheit und fragte nach, ob da nicht noch was dickeres für meine weite Möse da ist. Als Antwort bekam ich eine Faust in meine Scheide geschoben. Ich wurde richtig geil gefistet, während Trixie sich von den drei verbliebenen Männern abwechselnd ficken ließ. Gekegelt wurde an diesem Abend nicht mehr. Sondern nur gefickt, geleckt, geblasen, gefistet und abgespritzt! Von da an lag der Schwerpunkt unseres Clubs nicht mehr beim Kegeln, sondern beim Vögeln. Gerüchte zur wahren Natur unseres Kegelclubs gingen bald im Stadtteil rum. Wir hatten plötzlich einige Neuaufnahmen – geile Frauen und standhafte Männer. Seitdem wird nun wöchentlich gruppenmäßig gebumst! Geil geworden von dem Bericht und den geilen Frauen, die sich vor unseren Augen hemmungslos die Muschis streicheln, wollen wir unsere Schwänze auch in die Mösen der beiden Kegelschwestern stecken. Es wurde noch ein richtig schöner Vierer.

< Ficken im September 1989 >

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Martha und ihr junger Ficker

Ich urinierte drauf los und Julian nahm alles mit seinem Mund auf. “Jetzt bin ich auch gestärkt.” sagte er, nachdem er meine ganze Pisse geschluckt hatte. Die Fistingeinlage und der Natursekt hatten ihn offensichtlich geil gemacht: Sein Pimmel war wieder hart und einsatzbereit. Ich hatte große Lust, in der Hündchenstellung gefickt zu werden. “Fick deine Tante bitte von hinten in ihre Fickfotze!” bettelte ich bewusst devot. “Gerne.” sagte mein Neffe und wir gingen zum Bett. Ich kniete mich und spürte bereits Julians steifen Penis, der von hinten meine Schamlippen durchpflügte. Ich spürte plötzlich seinen Finger, der sich in meine Rosette vorwagte. “Bitte erst mal die Möse ficken.” bettelte ich ungterwürfig. Julian machte das noch mehr an. “Die Kamera hat uns nun übrigens nicht mehr im Visier.” sagte er. Er stand auf und richtete die Kamera auf´s Bett. Auf dem anderen Bildschirm war gerade eine heftigere Gruppensexszene zu sehen. Julian kam auf´s Bett und leckte von hinten erstmal meine Möse. Seine Zunge stimulierte dabei auch den Bereich zwischen meinen Arschbacken. Er war ein echtes Talent. Dann spürte ich sein Glied an meinem Muschi: Sein Penis fickte mich von hinten, ich legte meinen Oberkörper komplett auf dem Bett ab und stimulierte mit einer Hand meinen Kitzler. Mit jugendlicher Härte rammte Julian sein Glied immer wieder in meine gut geschmierte Fickdose. “Spritz diesmal bitte auf meine Arschbacken. Ich will deinen Samen dort spüren.” Julian fickte mich stetig weiter. Er atmete nun schneller und mit einem Stöhnen entlud er sich. Es zog seinen Penis aus meiner Scheide und ich spürte wie etwas seiner leckeren Ficksahne auf meinen Pobacken landete. Julian legte sich auf´s Bett und brachte seinen Mund unter meiner Vulva in Position. Er drückte mit seinen Händen mein Becken runter und hatte nun meine ganze Möse auf seinem Gesicht. Er leckte meinen Kitzler und massierte mit seienen Händen meine Hüften und meinen Po. Auch ich kam erneut. Ich hob mein Becken ein wenig an, aber er blieb mit seiner Zunge an meiner Klitoris….

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Sexkontaktblog

Unterfickte Hobbynutten, die dringend eine Spermainjektion in ihre Fotze und/oder in ihren Mund benötigen, findet mann jetzt hier:

Jetzt zum Vögeln bloggen!

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Sperma auch zur Adventszeit

Zum Fest der Liebe ist es Pflicht, für wahrhafte Weihnachtsmänner, den Frauen jeden Wunsch von den Lippen (Egal ob Möse und Mund) abzulesen und sie nach der Fickerei mit leckerem Sperma zu belohnen!

Geile Weihnachtszeit

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Bratwurst im Sauerkraut

Versaut! Bevor der richtige Penis in die Fotze von Amateurin Jana darf, will Jana erstmal die leckere Bratwurst in ihre Möse geschoben bekommen! Die Bratwurst schmeckt mit dem leckeren Fotzensaft gleich noch besser!

< Bratwurst in der Fotze >

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Geile MILF-Story

Das mit dem Film konnten wir nun vergessen, wir positionierten uns zur 69-Stellung. Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich rittlings auf sein Gesicht, seine Zunge durchpflügte meine Fotze während ich nun seinen Pimmel oral verwöhnte. Sein Penis wuchs in meinem Mund wieder an – und mein Mann setzte nun neben seiner Zunge zwei Finger ein, um meine Lust zu befriedigen. Ich merkte, daß ich eigentlich pinklen müsste, entschloss mich aber den Druck einzuhalten um den schönen Sex nicht zu unterbrechen. Irgendwann wurde das Bedürfnis Pipi zu machen zu groß. Ich entließ kurz den Pimmel aus meinem Mund, während mein Mann mich weiter leckte. “Schatz, ich muss mal ganz dringend.” sagte ich leise. Mein Mann beendete kurz sein Zungenspiel und ermahnte mich kontrolliert zu pinkeln damit er sich nicht verschluckt. Dann brachte er seinen Mund an meiner Möse in Position. Dies war zwar nicht die Reaktion die ich erwartet hatte – und ich ärgerte mich, daß die Speziallaken nicht mehr auf dem Bett waren: Aber wenn mein Mann Lust auf meinen Natursekt hat, soll er diesen doch gerne kriegen. Ich brachte meinen Oberkörper in die Höhe und pinkelte drauf los, mit meiner Hand öffnete ich meine Möse und pinkelte langsam drauf los. Mein Mann schluckte fleißig meinen blasenfrischen Urin – und vergeudete keinen Tropfen. Das Laken blieb sauber und mein Mann leckte meine Muschi nach der Entleerung meiner Blase gleich weiter. “Ich will dich jetzt von hinten ficken.” sagte mein Mann nach gründlicher, oraler, Säuberung meiner Fotze. “In den Arsch oder in die Fotze?” fragte ich und kniete mich auf dem Bett, wobei ich mich auf den Händen abstützte. “In deine saftige Pflaume erstmal!” antwortete mein Mann und steckte prompt seinen Penis in meine Möse, wobei er mein Becken mit den Händen hielt. Er zog seinen steifen Speer immer komplett aus meinem Fickloch, um gleich wieder in mich einzudringen. Mein Mann rededete ziemlich versautes Zeug, während er mich in der Hündchenstellung fickte. “Schade, daß man nicht pinkeln kann wenn er hart ist, sonst würde ich dir jetzt mal die Pflaume richtig sauberspülen.” war noch einer seiner harmloseren Kommentare. “Kannst du mir sagen, was bisher passiert ist?” fragte mein Gatte plötzlich während er seinen Penis aus meiner nassen Möse zog um meine Mumu damit zu streicheln, meinen Kitzler massierte ich eh bereits mit meiner freien Hand.  “Ich habe dir in den Mund gepinkelt und dir einen geblasen und nun ficken wir.” beantwortete ich seine Frage. “Dummerchen. Im Film!” erwiderte er frech. Ich stöhnte nur. Mein Gemahl fuhr mit seiner Hand durch meine Vulva und leckte meinen Fotzenschleim wohl anschließend runter – zumindest glaube ich das, denn er lobte das Aroma meiner Vagina mit einem “Die Säfte deiner Möse schmecken geil.” murmelte mein standhafter Ficker, der mich mit leichtem Druck umgedreht hatte und mich nun frontal fickte, während ich meine Klitoris streichelte.

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Sportficken?

So geht es zu in deutschen Arbeitsämtern:

Ich verstand alles und legte den Zettel auf den Schreibtisch. Herr Mertens stand auf und stellte sich zu mir. Er öffnete seine Hose und bot mir seinen Schwanz an. Er war groß, aber nicht sso richtig steif. “Machen Sie bitte meinen Pimmel mit ihrer Mundmfotze ordentlich steif und hart. Derweil teste ich mit meiner sensiblen Eichel Ihre Atemtechnik.” Ich folgte und nahm seinen Penis oral auf. Ich lutschte fleißig und schnell war sein Fleischgewehr einsatzbereit.

< Ficken mit der Boxerin / Boxen mit der Fickerin >

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